Neue Wege

Neue Wege

Eine seltsame Zeit ist das. Nie war ich mir so fremd, war alles so neu. Und trotzdem: Nie war ich so sehr ich selbst. Magie an jeder Ecke, in jedem Blick, jedem Lächeln. Alle Lampen in mir an, treiben mir die Tränen in die Augen. Gefühle, die man nicht in Worte fassen kann.

Bodenloser Kummer kommt und geht, macht strahlend hellen Lichtern Platz, Lachen, Luft und Licht. Und irgendwo, mittendrin, bin ICH.
Alles schmeckt anders, alles riecht anders. Alles fühlt sich anders an.
Als hätten meine Sinne geschlafen. Aufgewacht aus dem Dornröschenschlaf. Ich lache, weil es so glücklich macht und weine, weil es mich so ergreift. Weil ich kaum glauben kann, was mit mir passiert. Fassungslos stehe ich da und kann nur den Kopf schütteln über diese Unbegreiflichkeit.
Ich dachte immer, ich würde leben. Falsch gedacht. Ich fange gerade erst an!

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